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Dienstag, 24.10.2017

Das Team 2013/2014

 

 

Anfang August begannen erneut drei FÖJler ihren engagierten Einsatz am Naturschutzzentrum:

 

 

Michelle Seipelt:

 

Hallo, ich bin Michelle und bin 17 Jahre alt. Auf der Hauptschule „Zum Diek“ habe ich meinen Realschulabschluss gemacht. Da ich noch nicht wusste, was ich nach der Schule machen soll und ich mich sehr für Tiere interessiere und auch lieber etwas an der frischen Luft mache als im Büro zu hocken, habe ich mich für ein FÖJ entschieden. Ich bin sehr froh, dass ich hier in Bruchhausen angenommen wurde, denn die Arbeit hier macht großen Spaß (auch wenn nicht jede Aufgabe toll ist :-D ). Meine Kollegen und Karin sind immer für einen Spaß zu haben. In Bruchhausen sind generell nur nette Leute tätig und es macht Spaß mit ihnen zu reden.

Michelle (17 J)

 

 

Marius Rüthning: 

 

Ich arbeite seit dem 1.8.2013 in der Naturschutzstation Bruchhausen. Die Aufgaben finde ich spannend und abwechslungsreich. Zusammen mit den beiden anderen FÖJlern Michelle und Valentin gewinne ich Einblicke in die Bereiche des Gartenbaus (Schneiden von Kopfweiden), Tierpflege (Esel, Ziegen,...) und Pädagogik (Betreuung von Kindern). Zusätzlich erwerbe ich Grundkenntnisse auf fünf Seminaren. Dort behandeln wir Themen, die zur Erweiterung unseres Bewusstseins führen sollen (Klimaveränderungen, Landraub, Ökologie,...). Ich möchte nach dem FÖJ eine Ausbildung zum Obst- oder Gemüsegärtner beginnen.

Marius (19 J.)

 

 

 

Valentin Niemann:

Hey! Ich bin Valle, 18 Jahre alt und mache gerade mein freiwilliges ökologisches Jahr hier im Naturschutzzentrum Bruchhausen.

Für ein Jahr habe ich nun Abstand vom Schulalltag, der mich 12 Jahre lang Tag für Tag einholte und den ich schließlich mit meinem Abitur hinter mir ließ. Bevor meine Entscheidung über meinen zukünftigen Werdegang während des Schulstresses endgültig fiel, bewarb ich mich für das FÖJ. Jetzt habe ich ein bisschen Abstand vom Lernen und der Theorie und widme mich der vielseitigen Natur- und Tierwelt, die man in Bruchhausen vorfindet. Neben dem Scheren schwingen für Landschaftsverschönerungen und Biotoperhaltung war es besonders die Nähe zu den Tieren, die mich für das Naturschutzzentrum begeisterte.

Zudem ist es mein Ziel während dieses Jahres Gewissheit darüber zu erlangen was hiernach kommt, dabei wird einem auch bei den vom LVR angebotenen Seminaren geholfen. Es fällt aber schnell schwer daran zu denken, dass das hier irgendwann mal endet!

Alles in Allem macht es einen Riesenspaß, natürlich auch unserer Chefin geschuldet, die stets für eine lockere und familiäre Atmosphäre sorgt! So sitzt man auch noch nach Feierabend zusammen, genießt und vernichtet die eine oder andere Kekspackung.

Ich kann es nur empfehlen!

Valle (19 J)