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Samstag, 20.01.2018

 

 

 

Berufliche Weiterbildung zum/zur Streuobstpädagogen /in

Das Ausbildungsangebot richtet sich an alle Streuobst- und Umweltbegeisterte, an ehrenamtlich Aktive und Pädagogen, die das erlernte Wissen vor allen im Rahmen von Schulprojekten auf freiberuflicher Basis an Kinder weitergeben möchten.  Die Ausbildung umfasst fünf Schulungsblöcke mit über 80 Unterrichtsstunden  an insgesamt 13 Unterrichtstagen. 

FLYER

 

FASZINATION STREUOBSTWIESE

Die Umgebung des Naturschutzzentrums Bruchhausen ist im Frühling ein wahres Blütenmeer: dann, wenn die vielfältigen Obstbäume der Streuobstwiesen blühen.

 

Darauf freuen wir uns bereits jetzt.

 

Um das Thema Streuobstwiesen ganzheitlich darzustellen und näher zu bringen, hat der Förderverein des Naturschutzzentrum daraus seinen SCHWERPUNKT 2018 gemacht.

 

Lesen Sie mehr in der hier abrufbaren Projektbeschreibung.

 

Wir freuen uns auf Ihre Besuche in 2018 und natürlich auch über eine projektbezogene Spende.

 

Das TEAM des Naturschutzzentrums

 

Bildvortrag: Auf dem Weg zum Artenschutz in Botswana

Donnerstag, 1. Februar 2018, 17 Uhr:

Bericht über eine Reise zu Artenschutz und Menschenrechten,  Ulrike Eisel, Gymnasiallehrerin i.R.

 

Von den Viktoria Fällen bis ins Okavango Delta: Eine Traumreise für alle, die von den "Big Five" träumen. Die Bilder nehmen Sie mit auf eine Safari zu Antilopen, Elefanten und vielen anderen Wildtieren, zeigen aber auch die Zukunftsaufgaben, die noch vor der jungen Republik liegen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch, der Eintritt ist frei.

 

Obstschnittkurse 2018 - auch im Winter wieder buchbar in Bruchhausen

jeweils Samstag von 13-16 Uhr am 20.01.2018 und 17.02.2018 

20 Euro pro Kurs

Obstschnittkurs 2017-2018

 

Apfelbäumchen "Kaiser Wilhelm" findet neues Zuhause

 

Naturschutzzentrum Bruchhausen in Erkrath auch weiterhin als  Regionalzentrum für den Kreis Mettmann im Landesnetzwerk „Bildung für nachhaltige Entwicklung NRW“ aktiv

 

Mehr Bildung für nachhaltige Entwicklung und deren Vernetzung im Kreis Mettmann

 

(v.l.n.r.: Knitsch, Lunau, Müller, Späth, Blomenkamp, Krick, Bauer, Schmidt, Ruppert)

Das Naturschutzzentrum Bruchhausen bietet bereits seit vielen Jahren  mit großem Erfolg außerschulische Umweltbildung an.

 

Bereits seit Oktober 2016 wird das Naturschutzzentrum als Regionalzentrum für den Kreis Mettmann durch das Land NRW gefördert und gehört dadurch zum landesweiten Verbund regional bedeutsamer Einrichtungen der Umweltbildung.

 

Das im vergangenen Jahr neu ins Leben gerufene Landesnetzwerk außerschulischer Lernorte der Umweltbildung vernetzt Einrichtungen miteinander, die ihre Arbeit im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) gestalten. Es geht dabei darum, die Auswirkungen des eigenen Handelns auf die Welt zu erkennen, zu verstehen und mit Blick auf Mensch und Umwelt verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen.

 

Das Naturschutzzentrum wird auch in der derzeitigen Förderperiode bis März 2018 seine erfolgreich begonnene Arbeit fortsetzen können, da das Land NRW den Antrag positiv beschieden hat.

 

Zur Übergabe des Zuwendungsbescheides kam am 23. April 2017 stellvertretend für das Umweltministerium Herr Staatssekretär Peter Knitsch  und würdigte die langjährige Arbeit der Leiterin des Zentrums, Karin Blomenkamp, als Naturschutz- und Umweltbildungsexpertin. In seinem Grußwort betont Herr Knitsch insbesondere die Bedeutung der Arten- und Biotopschutzes weltweit zur Erhaltung der globalen Biodiversität. Damit einher gehe gerade auch die Vermittlung von Naturinhalten an Kinder und Jugendliche.  Er dankte vor allem auch dem Förderverein des Naturschutzzentrums dafür, die Initiative ergriffen zu haben und aus dem Leuchtturmprojekt der Stadt Erkrath ein bedeutendes Zentrum für den Kreis Mettmann entwickeln zu wollen. Die Leistungen des Ehrenamtes seien in dieser Hinsicht beispielhaft.

 

Die  beantragten Maßnahmen des Naturschutzzentrums werden im nächsten Jahr mit Fördermitteln des Umweltministeriums in Höhe von 68.000 Euro unterstützt.

 

Weitere Informationen

·        Förderprogramm und einzelne Fördermodalitäten: https://www.lanuv.nrw.de/landesamt/foerderprogramme/umweltbildungseinrichtungen/

·       Landesnetzwerk „Bildung für nachhaltige Entwicklung NRW“
https://www.zukunft-lernen-nrw.de/bne-in-nrw/landesnetzwerk/

·        Fachkonzept zum Landesnetzwerk „Bildung für nachhaltige Entwicklung NRW“ (PDF)
https://www.umwelt.nrw.de/fileadmin/redaktion/Broschueren/bne_fachkonzept_landesnetzwerk_2017_broschuere.pdf

·        Landesstrategie „Bildung für nachhaltige Entwicklung – Zukunft Lernen NRW (2016-2020)“ https://www.umwelt.nrw.de/mediathek/broschueren/detailseite-broschueren/?broschueren_id=6378

 

Zum Hintergrund der Entwicklung von Regionalzentren BNE in NRW

 

Die Zusammenarbeit im Netzwerk wird über die BNE-Agentur NRW als Fach- und Koordinierungsstelle gesteuert; sie ist in der Natur- und Umweltschutzakademie (NUA) NRW in Recklinghausen angesiedelt.

 

Alle Regionalzentren erhalten in diesen Tagen ihre Zuwendungsbescheide zur Förderung ihrer beantragten Maßnahmen auf dem Gebiet der Bildung für nachhaltige Entwicklung. Im zweiten Förderzeitraum erhalten sie bis zum 31.03.2018 eine Zuwendung von jeweils bis zu 110.000 Euro.

 

Das Förderprogramm ist Teil der Umsetzung der „Landesstrategie Bildung für nachhaltige Entwicklung – Zukunft Lernen NRW (2016-2020)“, die das Kabinett im Januar 2016 verabschiedet hat. Die Strategie verfolgt das Ziel, gerade auch die Förderstrukturen des Landes zugunsten der Angebote einer BNE zu verbessern. Dies gilt auch für den Bereich der außerschulischen Umweltbildung, der einen bedeutenden Teil der vielfältigen und dynamischen Bildungslandschaft in NRW ausmacht. Die Umweltbildungseinrichtungen ermöglichen erfahrungs- und handlungsorientiertes Lernen im Umgang mit den natürlichen Ressourcen. Sie sind wichtige Partner für Schulen und Kindertageseinrichtungen, aber auch für Hochschulen sowie andere Bildungs- und Weiterbildungseinrichtungen. Mit zielgruppenorientierten Angeboten ergänzen sie Lernprozesse entlang der gesamten Bildungskette.

 

Jahresbericht 2016