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Montag, 23.10.2017

(Bilder: Reinhard Herder)

 

 

 

 

 

Der Garten am Naturschutzzentrum Bruchhausen
zurück zum Naturschutzkonzept 

 

Die klassische bäuerliche Art und Weise, Nutzpflanzen anzubauen und selbst zu vermehren steht erneut im Blickpunkt bewusst lebender Menschen. Deshalb haben wir das Konzept für die Gartenbeete des Naturschutzzentrums überdacht, Gutes wieder hervorgehoben und manches entrümpelt.

Bewährte und neu interessierte ehrenamtliche Mitgärtnerinnen und Mitgärtner wollen sich zukünftig nicht nur um selbstgezogene bewährte Gemüse kümmern und regionale Sorten erhalten, auch robuste und naturschutzbezogene Blumen und Gehölze für Schmetterling, Vogel, Fledermaus und Co. sollen ihren Platz haben.

Manche der Beete greifen auch die räumliche Historie unseres Bruchhausens ganz direkt auf. Sie befinden sich genau an den Stellen, wo schon vor Jahrzehnten im Garten des Lehrers der alten Schule, Karl Gottfried Jooß, oder des Bauernhofes „Gut Feld“ von der Familie Reuter „alles, was der Boden her gab“ erzeugt worden war.

Lesen Sie dazu den Artikel „Heute ein Kleinod“ in der Nummer 3/2015 unseres Heimatblatts „Der Hochdahler".

 

Wenn Sie Interesse haben, auch bei uns mitzumachen, melden Sie sich bei Frau Blomenkamp.

Das Gartenkonzept finden Sie hier.

(Bilder: Reinhard Herder)